Die Löschgruppen Impekoven und Witterschlick trainieren gemeinsam mit dem Rettungsdienst aus Rheinbach und Bonn den Ernstfall.

Mehrmals im Jahr werden bei der Feuerwehr der Gemeinde Alfter Zugübungen durchgeführt. Je zwei Löschgruppen trainieren gemeinsam in den Bereichen Einsatztatktik, Technik, Führung und Kommunikation. Die jeweiligen Einsatzszenarien  werden aus dem Reihen des Führungsdienstes vorbereitet und geleitet.

Für die Löschgruppen Impekoven und Witterschlick wurde nun eine Einsatzübung "Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen" vorbereitet. Unterstützt wurden sie hierbei durch die Rheinbacher Rettungswache (Malteser) und Kollegen sowie einer Notärztin des Bonner Rettungsdiensts (SEG Rett BF Bonn).

Bei dieser Übung mussten ein mittelschwer verletzter und ein schwer verletzter Insasse, an den Verletzungen orientiert, zeitgerecht gerettet werden. Im Blickpunkt standen hier die Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie der realistische Einsatzablauf in Bezug auf technische Rettung und Zeitaufwand. Bei diesen Einsatzsituationen müssen Feuerwehr und Rettungsdienst auf engen Raum Hand in Hand, wie ein Uhrwerk, zusammenarbeiten um das gemeinsame Einsatzziel zu erreichen. Während die Patienten in dem PKW medizinisch versorgt wurden, schaffte die Feuerwehr mit den hydraulischen Rettungsgeräten verschiedene Befreiungsöffnungen für beide Patienten.

Die Lehrinhalte der letzten Wochen konnten hier in einer Übung vereint werden und die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Alfter und dem Rettungsdienst aus Rheinbach und Bonn noch weiter vertieft werden. (EL)

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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 21/11/2017 - 17:07 Uhr